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MACH’s SICHTBAR! Visual Facilitation für Seminar und Workshop

Ich treibe es ja gerne bunt. Am liebsten mit Visual Facilitation oder FlipchartART! Daher einige Beispiele für Flipcharts aus den Workshops und Seminaren der  letzten Wochen und ein kleines Selbstportrait als Fingerübung für den #Brenebrown eCourse :)


GUT POSITIONIERT! Und Zeit für Kreativität und Leben.

Heute habe ich einen wirklich tollen Artikel in der BRAND EINS gefunden. Titel “Willst Du gelten mach Dich selten”.

Da klopft mein Herz! Der Artikel spricht genau das aus, was mein ureigenstes Verständnis von einer wirklich guten Positionierung ist: Das zu tun, was man liebt, darin wirklich top zu sein und die Kunden anzusprechen. UND den Mut zu haben, ganz andere Wege zu gehen, und sei es, seine Öffnungszeiten zu limiteren! Wer sagt uns denn, dass man 365 Tage die Woche 12 h täglich “ON AIR” sein “muss”. Gute Beispiele zeigen, dass Kundenbindung auch anders funktioniert. Gelesen hat man ja eh schomal davon, Tim Ferris hat in seinem Buch “Die 4-Stunden-Woche” ausführlich beschrieben, die so ein Weg aussehen kann. Spannend ist zu sehen, dass das auch wirklich klappt, und dann auch noch hier vor unserer Tür, in Deutschland.

Klar, die Frage, die sich ergibt, ist natürlich: Wie kann ich das für mich umsetzten?

Meine Erfahrung: Wenn ich mir bewußt mache dass ich mir viel “auf mein Tablett” lade. Oder gar laden lasse? Dann ergibt sich die Möglichkeit, einzugreifen.

Die erste Entscheidung ist doch “STOPP” zu sagen und erstmal zu schauen, ob das, was da auf das Tablett wandern will, da hin gehört. Das kann für Einzelunternehmer bedeuten, auch mal die Öffnungszeiten zu begrenzen und Zeit zu schaffen, für kreatives “Vor-”arbeiten oder nacharbeiten, sprich Urlaub machen. Ziel

Für Trainer/Coachs/Berater und Speaker kann dass heißen, mal nicht auf allen Hochzeiten zu tanzen, sonder sich ganz intensiv damit auseinander zu setzen wo man was, wie und für wen macht. Auf Hochdeutsch: Zielgruppen identifizieren (und zwar für alle Bereiche einzeln), abgleichen und Aktivitäten bündeln.

Auf jeden Fall macht das Beispiel der Hamburger Konditoren Mut. Mut, auch mal einen anderen Weg zu gehen und dochn eines zu sein “GUT POSITIOINIERT!” und gut im Geschäft!


H.E.R.Z.* – dann läufts auch mit Ihren Kunden!

Was ich mit H.E.R.Z.* meine?
H.E.R.Z.* meint für mich ganz klar:

H = Humor
E= Emotion
R= Relevanz für Ihr Leben
Z= Zentrierung auf das Ziel

Und damit alles das, was Ihnen hilft, näher dran zu sein und sich besser darzustellen. Denn manchmal ist das Leben als Selbständiger oder Existenzgründer gar nicht so einfach, wie man es sich vielleicht wünscht.

Der Spagat zwischen Arbeit, Akquise und täglichen Herausforderungen ist oft kräfte-zehrend.
Vielleicht  ist Ihnen ja in den letzten Monaten das Lächeln etwas abhanden gekommen oder die Emotionen an der ein oder anderen Stelle hochgekocht. Oder Sie merken, dass auf dem Weg zum Kunden der ein oder andere Brocken im Weg liegt, der besser ausgeräumt gehört.

Wie auch immer: Wenn Sie heute was für sich tun wollen, achten Sie einfach ein wenig auf das, was Ihnen Ihr Bauch sagt und wo Sie Ihr Herz hinbewegen möchte. Denn all zu oft vernachlässigen wir den besten Ratgeber, denn wir so haben: Unsere innere Stimme. Wie Michael Rossié das in seinen Vorträgen immer so schön sagt, lassen Sie sich kein Profil überstülpen, dass nicht zu Ihnen passt und Sie in etwas einpasst, dass Sie nicht sind. Klar gesaght: Kaufen Sie keine Marketing-Konzept von der Stange, dass Ihre Preferenzen nicht widerspiegelt.

Und wenn das mit dem “sich selbst zuhören” eher schwierig geworden ist, weil ungewohnt, können wir ja gemeinsam schauen, was sich auf Ihrem Weg so darstellen oder gehört werden möchte.

Ach ja: Sozusagen vom Hardselling zum HEART-Selling.
Oder auch eine Positionierung die vom EGO zum ICH wird.
Eben einfach “Gut positioniert!”

Toll ist, dass es hier viele Anregungen aus allen Richtungen gibt, schauen Sie gerne vorbei bei meinen Lese-Empfehlunen weiter unten.

Und wenn Sie lieber gleich persönlich mit mir sprechen wollen, gerne!


Meine Lese-Empfehlungen

Spannend: In Fach-Bücher kostenlos recherchieren!

http://paperc.de/

PAPER’C ist eine Plattform, auf der es mittlerweile mehr als 2.000 Bücher gibt, die dort (nach Registierung) direkt einzusehen und zu lesen sind. Ein toller Service! Ich als alte Leseratte bin ganz begeistert.

Meiner Bücher und ICH:
Ich liebe Bücher, so lange ich denken kann, begleiten sie mich. Ich  kritzle gern drin rum, unterstreiche/markiere und ab und zu bleiben sie auch ungeschoren….  Hier finden Sie einiger Bücher, die mir sehr am Herzen liegen und die ich gerne weiterempfehle:

Martin Lindstrom: Buy-ology; Warum wir kaufen, was wir kaufen. Neueste Infos und Erkenntnisse zum Neuro-Marketing. bei Amazon ansehen
und in der WiWo Nr. 33 einen Auszug lesen: http://www.wiwo.de/technik/kauf-mich-405182/
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John Strelecky:
The Big Five for Life; Was im Leben wirklich zählt. bei Amazon ansehen
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Dan Ariely:
Denken hilft zwar, nützt aber nichts; Warum wir immer wieder unvernünftige Entscheidungen treffen. bei Amazon ansehen
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Malcolm Gladwell:

Überflieger;
Warum manche Menschen erfolgreich sind — und andere nicht. bei Amazon ansehen
Tipping Point;
Wie kleine Dinge Großes bewirken. bei Amazon ansehen
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Andreas Buhr:
Go! Die Kunst das Leben zu meistern. bei Amazon ansehen
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Manfred Greisinger:
Ihr ICH als unverwechselbare MARKE. So zeigen Sie Ihren Experten-Statuts!. bei Amazon ansehen
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Günther Frosch:
Texten für Trainer, Berater, Coaches. So schreiben Sie professionelle Texte. bei Amazon ansehen


Social Media: Twitter für Selbstständige

Nur 140 Zeichen um Inhalt zu transportieren?
Wer macht den so was?
Und wem nützt das?

Twitter ist aus dem Kanon “Social Media” nicht mehr wegzudenken. Nicht jeder hat sich schon damit beschäftigt, und hat vielleicht sogar etwas Scheu davor. Ich selbst hab, mit dem “twittern” von Terminen, interessanten Inhalten oder Infos, gute Erfahrungen gemacht.

Gerade im Weiterbildungsbereich ist es eine gute Möglichkeit, Erfahrung und Wissen zu zeigen und sein Markenbild zu schärfen.

Hier ein Link zu einem Blog, der das Ganze kurz, prägnant und wirklich toll erklärt.
http://www.selbstaendig-im-netz.de/2010/04/20/tipps/twitter-…

Und wenn Sie über “Sinn” und “Unsinn” von Twitter/Facebook und Co. gerne mitdiskutieren wolllen, lade ich Sie herzlich auf XING in die Marketing Werkstatt ein:
https://www.xing.com/net/pri0adcf0x/marketingwerkstatt/was-mit-marketing-und-rund-um-marketing-noch-so-existiert-516343/twitter-tipps-fur-selbstandige-ein-link-30873374/30873374/#30873374

Viel Spaß beim Entdecken von Twitter!
http://twitter.com/WagnerKugler


Brain Tracy zum Thema “Positionierung”The Law of Positioning
By Brian Tracy

The customer’s perception of you and your company is his reality and determines his buying behavior with you. The way your customer thinks about you, talks about you, and describes you to others determines everything he does or does not do in relation to you and what you sell.

Customer Perception
Every product or service must be perceived positively by the customer before the customer can make any kind of buying decision. The most successful products and services are those that the customer perceives are from the most desirable and trustworthy suppliers of these products or services.

Proper Positioning
With proper positioning, your product or service will be seen by the customers as the product or choice, against which others are compared. Some examples of excellent positioning are Coca-Cola, Kleenex, and Xerox. In each case, these products are the standard. When you refer to a drink, you say, “I feel like a Coke.” If you have a runny nose, you ask someone to “get a Kleenex” for you. If you need a copy of a document, you ask someone to “make a Xerox of this.” This dominant positioning gives these products an edge in the market, which translates into more and easier sales at higher prices with better profit margins.

Appearance
Every visual element of dress, product, packaging, printing, and promotion creates a perception of some kind. Nothing is neutral. Everything that you do or neglect to do, everything that the customer sees or fails to see, hears or does not hear, contributes to the customer’s perception of you and your company. Everything counts.

Position Yourself at the Top
Top salespeople position themselves as the preferred suppliers of their products and services. Everything you do adds to the customer’s perception of you as the ideal person to do business with when it comes to buying your particular product or service. The customer will often pay more for a similar product or service for no other reason than that it is you who is selling it and backing it up. Your position in the customer’s mind can be so strong that no other competitor can get between you and the customer and replace you. The most successful companies and the more successful salespeople are those who have developed such strong positioning in their marketplaces that they are considered to be the standard against which competitors are compared.

Action Exercise
Determine the words that your customers use to describe you to others. How do they think about you, your products, your services, and your company overall? Do you know? Find out your exact positioning in your marketplace, and then decide what you could do to take maximum advantage of it.